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Neues Team der Jugendarbeit

Mit der Neueröffnung des Jugendhauses Anfang März hat auch das neue Team der Jugendarbeit die Arbeit aufgenommen. Nach dem ersten Monat im Einsatz möchte sich das Team vorstellen.
| Name | André Leipold |
| Jahrgang | 1982 |
| Ausbildung | Diplom Pädagoge (Univ.)Anti-Gewalt-Trainer Fit-For-Life Trainer |
| Erfahrungen | 2005 – 2008 Honorarkraft im Jugendzentrum Bamberg2008 Honrarkraft im Jugendtreff „Buchte“ Rethen (bei Hannover)2009 – 2012 Jugendpfleger in Walsdorf seit 2009 Jugendpfleger in Frensdorf |
| Hobbys | Kampfsport, Zeichnen, Wandern, Joggen, Webdesign, Comics und Filme |
| André über Kathleen | Kathleen...... baut rasend schnell Kontakt zu Jugendlichen auf und wird sofort akzeptiert.... ist konsequent, aber trotzdem herzlich im Umgang mit Jugendlichen.... ist ein Organisationstalent.... ist ein starke Stütze, ohne die vieles nicht funktionieren würde. J |
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| Name | Kathleen Rath |
| Jahrgang | 1984 |
| Ausbildung | Sozialarbeiterin B.A. (in Ausbildung) |
| Erfahrungen | Jugendleitertätigkeiten im Jugendtreff und der DLRG EbernHonorarkraft im Jugendzentrum Strullendorf |
| Hobbys | Snowboarden, draußen sein, mit Freunden treffen
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| Kathleen über André | André...… ist im Umgang mit den Jugendlichen sehr geradlinig und konsequent, aber Späßen alles andere als abgeneigt.… hört und sieht alles. ... hat viele kreative Ideen, die er versucht in die Tat umzusetzen. ... ist ein absoluter Teamplayer und es macht großen Spaß mit ihm zusammen zu arbeiten J |
Filmcrew bekommt Auszeichnung
Nach zwei Jahren harter Arbeit, Erstaustrahlung im Jugendhaus und im Lichtspielkino in Bamberg, wurde den Filmemachern nun ein besonderer Filmpreis verliehen. Im Rahmen der 26. Video-Filmtage in Koblenz erhielt der Film „Desolated“ den Preis des Landesfilmdienstes Rheinland-Pfalz e.V. in der Kategorie „Außerschulische Medienarbeit“. Festivalleiter Albert Treber würdigte in seiner Laudatio, dass das Werk die Ursache für Gewalt, die im Film nur angedeutet wird, nicht „eindimensional in medialem Konsumverhalten und Killerspielen sucht“. Vielmehr zeige „Desolated“ eindrucksvoll, dass Gründe auch in sozialer Isolation, Perspektivlosigkeit und der Hilflosigkeit des Umfeldes, darauf angemessen zu reagieren, zu suchen sind. Florian Uri, Maximilian Heidel und Gregor Zimmermann nahmen stolz den Filmpreis in Koblenz entgegen. Aus 400 eingesendeten Filmen hat die Jury 10 ausgewählt und an diesem Abend prämiert, dass „Desolated“ einen dieser Preise erhält hat man sich gewünscht aber nicht erwartet. Umso mehr haben sich die Jugendlichen gefreut als die Nachricht übermittelt wurde. Vielleicht ist dieser Preis ja Anreiz genug, um einen zweiten Teil von „Desolated“ in Angriff zu nehmen.