Projektmanagerin
Projektmanagement für Tourismus- und Infrastruktur
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96160 Geiselwind
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Stefanie Rauh neue Projektmanagerin
Nach einer zweimonatigen Vakanz ist das Projektmanagementbüro der kommunalen Allianz im Drei-Franken-Eck wieder besetzt. Stefanie Rauh trat ihre neue Stelle in den Büroräumen im historischen Teil des Geiselwinder Rathauses an. Als erstes will sie die einzelnen Ortschaften kennenlernen. Stefanie Rauh, die neue Kraft im Managementbüro Geiselwind, tritt die Nachfolge von Antonia Frey an, die bis zum Ende vergangenen Jahres im Managementbüro beschäftigt war.
Die 29-jährige Diplomgeografin aus Würzburg wurde von den drei Bürgermeistern Georg Zipfel (Schlüsselfeld), Hermann Wehr (Burghaslach) und Ernst Nickel (Geiselwind) bei ihrem Amtsantritt am Dienstagvormittag begrüßt. Alle drei versprechen sich von der neuen Managerin eine gemeinsame Weiterentwicklung und Vermarktung der Region, sei es auf kultureller, touristischer oder wirtschaftlicher Ebene.
Rauh, die von 2009 bis Januar 2011 erste Berufserfahrungen als Quartiersmanagerin in Höhr (nördliche Rheinland-Pfalz) sammelte, gab an ihrem ersten Arbeitstag einen Umriss ihrer Tätigkeitsschwerpunkte. Ziel ist nach ihren Worten eine Verbesserung der ökologischen, ökonomischen, kulturellen und sozialen Rahmenbedingungen. Sie will bei der Weiterentwicklung eines Konzeptes für Tourismus und Infrastruktur darauf achten, die natürlichen und kulturellen Potenziale der Region aufzuwerten.
Busverkehr zwischen den Orten
Sie legt Wert darauf, die Bürger, Arbeitskreise, Projektgruppen, Verwaltungen, Verbände, Kommunen und Aktionsgemeinschaften wie die LAG (Lokale Aktionsgemeinschaft) Südlicher Steigerwald in die Tätigkeit mit einzubinden. Ein sogenannter Allianzbus, der zwischen den Kommunen verkehren soll, gehört zu den infrastrukturellen Verbesserungen, die Rauh anstrebt. Im Bereich Tourismus geht es darum, die Verweildauer der Gäste zu verlängern.
Wie Rauh mitteilte, will sie speziell das vorhandene attraktive Angebot der Region bündeln und damit deren Bekanntheitsgrad stärken und das Image besser vermarkten. Dazu sollen gezielte Marketingmaßnahmen dienen, wie ein kompakter Führer im Handbuchformat, der den Gästen bei Bildstockwanderungen oder Kirchen- und Schlössertouren zur Information dienen soll.
Quelle:
http://www.main.de/kitzingen/geiselwind/geiselwind./art610,750467